Antragstellungim Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL
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2. BundeslandBaden-Württemberg3. KennungEA-348484. Themenbereichd) Stärkung der Sozialwirtschaft (Dritter Sektor)5. Adresse des Antragstellers/ZuwendungsempfängersDIE WERKSTATT - SPIELräume der eigenen ART - gGmBHWieblinger Weg 81/1 69123 Heidelberg
7.1 Beantragtes ESF-Mittelvolumen auf EP-Ebene
7.2 Zuschussfähige Gesamtausgaben auf EP-Ebene
7.3 ESF-Interventionssatz auf EP-Ebene
8. Anzahl der voraussichtlichen Teilnehmer/innen (Frauen/Männer)
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1.1 Themenbereich:d) Stärkung der Sozialwirtschaft (Dritter Sektor)
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Das „ Dritte System“ in Europa entwickelt sich zu einer dritten Säule der europäischen Beschäftigungspolitik. Neben dem ersten, privatwirtschaftlichen System, den öffentlichen Unternehmen ( 2. System ) etablierte sich in den letzten Jahren diese dritte Säule der Volkswirtschaft. Das 3. System ist geprägt durch eine Vielfalt sozialer Unternehmungen, die wettbewerbsorientiert und wirtschaftlich , aber dennoch demokratisch organisiert und sozial orientiert gesellschaftlich notwendige Produkte und Dienstleistungen erbringen. In der europäischen Debatte spielt das Dritte System und mit ihm das Segment der sozialen Unternehmen eine gewichtige Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen für sozial benachteiligte und leistungseingeschränkte Personen. In den Mitgliedstaaten der EU wird das Gewicht dieser Organisationen im Kampf um das Vollbeschäftigungsziel anerkannt. Dies spiegelt sich in allen Ländern der EU in den politischen Debatten über Rechtsformen, Förderprogramme und Nachhaltigkeit die Bedeutung dieses neuen ökonomischen Sektors wider. In Frankreich, Belgien und den südeuropäischen Ländern werden soziale Unternehmen hauptsächlich als Element der solidarischen Ökonomie gesehen, in anderen Ländern sehen sich diese Unternehmen als Bestandteil der Sozialen Ökonomie oder als Wiedereingliederungs- bzw. Beschäftigungsgesellschaften im Rahmen der Arbeitsförderung. Trotz diesem Bedeutungszuwachs für soziale Unternehmungen sind immer noch eine Reihe von systematischen Fragen ungelöst. Die europäische Pilotaktion „ Drittes System und Beschäftigung“ legte im Sommer 2000 eine Halbzeitbilanz vor . Dort werden mehrere Schlüsseldiskussionen benannt, die im Dritten System alsbald geführt werden müssten ( Seite 16 ff) . Eines dieser Schlüsselprobleme, wird unter der Überschrift „ Arbeitsplätze zu welchem Preis ?“ thematisiert. Die Frage sei “ zu welchen Kosten für die Staatskasse“ man die „Abertausende kleiner Erfolgsbeispiele ( von sozialen Unternehmen ) bei der Schaffung von Arbeitsplätzen so vergrößern“ (könne) , dass der vier Jahrzehnte andauernde Trend der Beschäftigungsstagnation in der EU umgekehrt werden kann“ . Die Diskussion um die richtige Form der öffentlichen Förderung des Wirtschaftssektors „ Drittes System“, sei eine weitere Schlüsselfrage, denn mit der vorhandenen Subventionspraxis sind häufig „ Abhängigkeiten“ und „ Schwierigkeiten“ verbunden, bspw. der immer wiederkehrende Vorwurf des „unlauteren Wettbewerbs“. All das sind wichtige Fragestellungen, die auf der Agenda von sozialen Unternehmungen im Dritten System stehen, die aber kaum systematisch erörtert werden, obwohl es genügend empirisches Material in Form von erfolgreichen „Start-Up-Unternehmen“ aus den 80er und 90er Jahren gibt. Es ist also notwendig, dass sich soziale Unternehmungen stärker als bisher dieser – auch kritischen - Diskussion aktiv stellen und ihre Struktur und ihre Wirkungsweise transparent machen. Das geplante Equal – Projekt ist in diesem Kontext angesiedelt. Da der allgemeine Arbeitsmarkt insgesamt in naher Zukunft nicht in der Lage sein wird , Vollbeschäftigung, insbesondere für sozial benachteiligte Gruppen, zu erreichen, ist es auch eine der Hauptaufgaben der europäischen Beschäftigungspolitik, Arbeitsplätze für diese Zielgruppe bereitzustellen und zu sichern. Das 3. gemeinwohlorientierte System findet hier seine besondere Aufgabe, denn im Vergleich zum privatwirtschaftlichen System besteht das Leitbild des sozialen Unternehmenstyps darin, sowohl soziale als auch wirtschaftliche Ziele effizient miteinander zu verknüpfen. Die Initiatoren der sektoralen Entwicklungspartnerschaft „ Drittes System“ sind nicht so vermessen zu behaupten, dass die sozialen Unternehmen im Dritten System alleine in der Lage seien, die Beschäftigungsstagnation in Europa umkehren zu können, wie es in oben zitierter Tagungsdokumentation forsch formuliert wird. Es wäre allerdings schon ein kleiner, wichtiger Erfolg für die sozialen Unternehmungen in Deutschland, wenn sie ihre besonderen sozialen und wirtschaftlichen Kompetenzen in der dauerhaften Beschäftigung von benachteiligten Gruppen besser als bisher, mit einem eigenen Profil versehen, entwickeln und nachhaltig wirkend in der deutschen und europäischen Arbeitsmarktpolitik positionieren könnten. Die dafür notwendigen betrieblichen, organisatorischen, sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, ist der zentrale Anspruch der Equal-Entwicklungspartnerschaft. „ Es sollen pragmatische Hinweise auf die Erfolgsbedingungen des sozialunternehmerischen Handelns gegeben werden. Es soll aufgezeigt werden, warum und wie diese Unternehmungen einen nachvollziehbaren Beitrag zur kostengünstigen Schaffung von Erwerbsarbeitsplätzen für sozial ausgegrenzte Personen leisten können. Die europäische beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Linie Mit dem Luxemburger Beschäftigungsgipfel und dem sich anschließenden Prozess seit 1997 stehen die Prioritäten in der Europäischen Beschäftigungsstrategie fest. Zentrale Zielsetzungen dieser Strategie sind die Förderung der Beschäftigung in allen Mitgliedstaaten entlang von vier Säulen: die Erzielung von Employability, Entrepreneurship, Adaptability und Equality. Die sozialen Unternehmen als Teil des Dritten Systems bzw. der Sozial- oder Solidarwirtschaft tragen mit ihrem integrierten Beschäftigungsansatz in besonderer Weise in allen 4 Bereichen zur Verbesserung der Beschäftigungssituation bei. Dies dokumentiert eindrucksvoll Ziffer 12 der Beschäftigungspolitischen Leitlinien, in der erklärt wird, dass die Mitgliedstaaten Maßnahmen ergreifen, die alle Möglichkeiten nutzen, Beschäftigung auf lokaler Ebene zu schaffen in der Sozialen Ökonomie bzw. Solidarwirtschaft und innerhalb neuer Aktivitäten, die Bedürfnisse befriedigen, die noch nicht vom Markt abgedeckt werden mit dem Ziel, Hindernisse zu identifizieren und zu reduzieren, die geeignet sind, solche Maßnahmen zu behindern. Decken soziale Unternehmen einerseits alle Säulen der Beschäftigungspolitik ab, so tun sie dies insbesondere mit Hinblick auf die lokale Versorgung mit Diensten und Produkten als auch (hier unterscheiden sie sich teilweise von anderen Unternehmen der Sozialwirtschaft) mit der zentralen Zielsetzung der Schaffung von angemessenen Arbeitsplätzen insbesondere für benachteiligte Personengruppen. Meilensteine zur Entwicklung des Dritten Systems Zur Durchsetzung dieses allgemeinen Leitbildes von sozialen Unternehmen hat der Wirtschafts- und Sozialausschuss der europäischen Gemeinschaften in seiner Stellungnahme vom 1.3.2000 die Sozialwirtschaft unter anderem aufgefordert folgendes zu tun: - die Einrichtung nationaler und europäischer Koordinierungsstellen - der Aufbau von Informationsnetzen - die Zusammenarbeit mit der übrigen Wirtschaft und den Gewerkschaften - Partnerschaften mit kommunalen und regionalen Behörden - Die Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Messung der wirtschaftlichen und sozialen Leistungsfähigkeit, beispielsweise geeignete soziale Prüfungsverfahren und Regeln für eine bessere Betriebsführung - Der Aufbau strategischer Entwicklungszentren - Die Entwicklung eines Eckwertmeßsystems ( „Benchmarking“) - Entschlossene Selbstverpflichtung, etwas für den Sektor zu tun; beispielsweise, dass größere sozialwirtschaftliche Unternehmen und Organisationen Berichte über die Unternehmensstrategie zur Bewältigung des Wandels ( „managing change reports“) verfassen; - Die Werbung mit guten Beispielen für die Entwicklung der Fachkompetenz, Arbeitsorganisation oder Gleichstellung - Die Nutzung aller in Frage kommenden EU Programme, vor allem der Programme zur Entwicklung der menschlichen Ressourcen“ Im Gegensatz zu der hohen Bedeutung, die sozialen Unternehmen mit Blick auf den Luxemburger Prozess und auch die Lissaboner Zielsetzung der Vollbeschäftigung zukommt, ist die Anerkennung dieser Unternehmen und die Schaffung von Rahmenbedingungen bisher in der EU nur in einigen Mitgliedstaaten angegangen worden. Diesem Umstand Abhilfe zu leisten, ist dieses Projekt gewidmet. Das Dritte System in Deutschland Der Wirtschafts- und Sozialausschuß der europäischen Union hat mit seiner Aufforderung an das Dritte System die Kernpunkte vorgegeben, die künftig auf der Agenda der Akteure in diesem System stehen müssen. Die „ Arbeitsgemeinschaft 3. System in Deutschland „, in dem die Antragsteller Mitglied sind, stellt sich diesen Aufgaben. Die Arbeitsgemeinschaft Drittes System versteht sich in Deutschland als Initiativgruppe von sozialen Unternehmungen und Initiativen im Dritten System, um auf der politischen Ebene die Bekanntheit und die Akzeptanz des Dritten Systems in Deutschland zu verstetigen. Der vorliegende Projektantrag ist ein Teil der praktischen Realisierung dieser Agenda. Die ARGE 3. System hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, diese Situation insbesondere durch die Entwicklung neuer wirtschaftswissenschaftlicher und wirtschaftspolitischer Strategien zu verbessern. Dabei spielt auch der Beitrag der sozialen Unternehmen zur Nachhaltigkeit eine Rolle. Soziale Unternehmen sind bestrebt, die 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie und Soziales) integriert (holistisch) anzugehen, wobei freilich einzelne Unternehmen in diesem System den einen oder anderen Aspekt in ihrem Zielsystem in den Vordergrund rücken. Mit Hilfe von EQUAL soll ein Beitrag zur Umsetzung dieser europäischen und deutschen Agenda geleistet werden.
3.1 SektorenBesondere Problemlagen auf dem Artbeitsmarkt
- Berlin-West - Berlin-Ost - Baden-Württemberg - Nordrhein-Westfalen - Sachsen |
Soziale Unternehmen im Dritten System befinden sich in verschiedenen Widersprüchen, die man in Form von Defiziten beschreiben kann. Denn ihr hoher sozialunternehmerischer Anspruch beruht in Deutschland auf einer unterentwickelten rechtlichen, gesellschaftlichen und organisatorischen Basis. Defizit Rechtsrahmen: Dilemma zwischen Anspruch und rechtlicher Positionierung In Deutschland gibt es weder einen geeigneten ordnungs- oder gesellschaftspolitsichen Rahmen, der die vorhandenen Ressourcen von sozialen Unternehmen positiv und nachhaltig fördern könnte. Der von der Gesellschaft angebotene Rechtsrahmen sozialer Unternehmen entspricht nicht den Notwendigkeiten, die man für einen eigenständigen gemeinwesenorientierten Sektor brauchen würde. Das gesellschaftliche Konstrukt „ soziale Unternehmen“ bewegt sich deshalb in rechtlichen Grauzonen, was ein Risikopotential für die juristisch verantwortlichen Personen dieser Gesellschaften mit sich bringt . Vor allem aber ist dieser unklare Rechtsrahmen hinderlich für die volle Entwicklung dieses Unternehmenstyps. Die EP will aus der Praxis sozialer Unternehmen heraus Anhaltspunkte für einen geeigneten juristischen Rahmen von sozialen Unternehmen erarbeiten und die politische Diskussion mit Argumenten aus der betrieblichen Realität von sozialen Unternehmen unterfüttern. Um diesen Mehrwert in den politischen Raum hinein kommunizieren zu können, nehmen bundespolitisch tätige strategische Partner an der EP teil. Defizit Organisationsentwicklung: Dilemma zwischen sozialunternehmerischen Anspruch und sozialunternehmerischer Realität Soziale Unternehmen im Dritten System haben in den letzten 10 Jahren eine hohe Kompetenz in der sozialen Reintegration und in der Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und jungen Arbeitslosen entwickelt. Die zweite sozialunternehmerische Säule- wirtschaftliche Kompetenz – ist bei weitem nicht so entwickelt wie die soziale Kompetenz. Hier besteht ein Nachholbedarf, der auf der aktuellen Agenda von sozialen Unternehmen stehen muss. Die Entwicklungspartnerschaft will einen nachhaltigen Beitrag zum Abbau dieses Defiziten in der wirtschaftlichen Kompetenz leisten. Es können aber nicht einfach betriebswirtschaftliche Modelle und Instrumente aus der Privatwirtschaft oder der öffentlichen Wirtschaft übernommen werden. Auch sind viele bereits vorhandene Konzepte aus dem genossenschaftlichen Sektor häufig nicht anstandslos auf soziale Unternehmen zu übertragen. Deshalb will die Entwicklungspartnerschaft einen handlungsorientierten Beitrag zur Entwicklung einer sozialunternehmerischen Betriebswirtschaft leisten und diese Ergebnisse in die handlungsorientierte Fachdiskussion einführen. Resümee Die Unternehmen des Dritten Systems übernehmen zwar eine gesellschaftliche Aufgabe, welche das zweite (öffentliche) und erste (private) System nicht oder nicht in ausreichendem Maße wahrnehmen. Dennoch ist es bisher in keinem europäischen Mitgliedstaat gelungen, eine ausreichende Basis für die nachhaltige Existenz des Dritten Systems zu erreichen. Dies liegt zum einen daran, dass die Aktivitäten des Dritten Systems nicht in der Weise Anerkennung finden, wie es ihrem Charakter und ihrer Wirkungsweise entspricht (1) . Zum anderen sind die betriebswirtschaftlichen Instrumente, derer sie sich bedienen, noch nicht weit genug entwickelt, um sich ausreichend behaupten zu können (2). Das geplante Projekt strebt daher an, eine Strategie zu entwickeln, um diese beiden Schwachpunkte sozialunternehmerischen Handelns theoretisch und praktisch zu beheben . Dabei geht es darum, die Aktivitäten sozialer Unternehmen sowohl im Hinblick auf ihre sozialen als auch im Hinblick auf ihre betrieblichen Kosten zu optimieren. Das zentrale, zu lösende Problem liegt im Doppelcharakter einer sozialen Unternehmens: nämlich soziale Ziele und wirtschaftliche Tätigkeit gleichgewichtig zu verfolgen. Unseres Erachtens sind derzeitig zur Erzielung eines nachhaltigen Prozesses sozialer Unternehmen folgende betriebswirtschaftliche Fragestellungen wichtig und die damit verbundenen Probleme vordringlich zu lösen: · Soziales Marketing ( welche Produkte und Dienstleistungen sollten soziale Unternehmen auf dem Markt anbieten ?) · Soziales Management ( wie ist das soziale Unternehmen zu organisieren , um die geschäftsstrategischen Ziele effizient zu erreichen ) · Social Auditing / Controllingsysteme , Balanced Scorecards ( wie sollte ein angemessenes strategisches Controlling der Zielerreichung gestaltet sein ? ) · Entwicklung einer effizienten betrieblichen Kostenrechnung / ökonomische und soziale Kennziffernsysteme (betriebswirtschaftliche Instrumente und Handwerkszeug) Unser Projekt wird sich auf die drei letzten Aspekte sozialer Unternehmensführung konzentrieren ( Soziales Management / Social Auditing und Controlling / Kostenrechnung ). Das Themengebiet „Soziales Marketing „ wird nicht bearbeitet, da dies vor allem ein Problem sich neu gründender sozialer Unternehmen ist. Die beteiligten Equal-Partner sind hingegen soziale Unternehmen, die bereits ihren Markt erschlossen haben. Systematisch gesehen, geht es bei der Equal-Entwicklungspartnerschaft um 1. die Untersuchung der Internalisierung sozialer Kosten und der Externalisierung sozialer Benefits, welche soziale Unternehmen im Dritten System produzieren und Ansätze zu ihrer Optimierung; 2. die Ermittlung der finanziellen Kosten und Erträge, welche ein soziales Unternehmen verursacht und einbringt und deren Optimierung; Strategisch gesehen geht es darum, eine Disziplin der BWL für soziale Unternehmen zu entwickeln, die es ermöglicht, betriebliche und soziale Kosten/Erträge zu optimieren. Dies soll im Dialog mit den sozialen Unternehmen selbst und deren Partnern auch der anderen Sektoren geschehen. Wir erhoffen uns dadurch ein besseres Verständnis der politischen Akteure und des privaten Sektors für die Belange der sozialen Unternehmen und eine verbesserte partnerschaftliche Kooperation im Alltag. Soziale Unternehmen müssen darüber hinaus noch ihren ordnungspolitischen Standort entwickeln, denn diese Unternehmensform ist in bundesdeutschen Gesetzgebung nur am Rande vorgesehen. Die politische und öffentliche Akzeptanz hängt wesentlich davon ab, dass soziale Unternehmensform ihre besondere soziale und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachhaltig unter Beweis stellen. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn soziale Unternehmen ihre sozialunternehmerischen Leitbilder und ihre operativen Geschäftsstrategien mehr als bisher profilieren, diese einem angemessenen strategischen Controllingverfahren unterwerfen und ihre Leistungsfähigkeit transparent machen und damit auch öffentlich kommunizieren können. Mit Hilfe der Equal-Förderung soll dieser sozialunternehmerische Strukturwandel gefördert, begleitet, ausgewertet und so verbreitet werden, dass dadurch auch auf andere soziale Unternehmen übertragbare Impulse ausgehen. Der praktische Mehrwert der EP besteht darin, daß eine Reihe von Instrumenten zur Verbesserung des Managements, des Rechnungswesens, des Controllings und der umfassenden Berichtserstattung von sozialen Unternehmen entwickelt, getestet und der betrieblichen und unternehmerischen Praxis für soziale Unternehmen im Dritten System zur Verfügung gestellt werden. 4.2 Ziele und Aktivitäten
Diese Randbedingungen müssen im Alltag von sozialen Unternehmen optimiert und ausbalanciert werden. Auf dieser verbesserten Grundlage könnten soziale Unternehmungen im Dritten System besser als bisher den hohen arbeitsmarktpolitischen und beschäftigungspolitischen Erwartungen der Europäischen Union entsprechen. Die Entwicklungspartnerschaft will dazu einen Beitrag leisten. Das zentrale strategische arbeitsmarktpolitische Anliegen der Entwicklungspartnerschaft kann man wie folgt formulieren: Soziale Unternehmen im Dritten System sind eine wichtige Säule in der allgemeinen, integrierten Arbeitsmarktpolitik, um positive Effekte für besonders benachteiligte Zielgruppen auf dem Arbeitsmarkt zu optimieren. In sozialen Unternehmen können Strategien zur Beschäftigungssicherung und zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit integriert zusammenfließen. Diese Fähigkeit unterscheidet sie in der Regel vom ersten und zweiten System. Es werden folgende innovative Einzelziele angestrebt: Kontextorientierte Innovationen 1. Defizite abbauen: Der gesellschaftliche Handlungsrahmen von sozialen Unternehmungen soll verbessert werden. Veränderungen im ordnungspolitischen Rechtsrahmen dieser Unternehmen sind notwendig und sollen initiiert werden. 2. Akzeptanz steigern: Die steigende und nachgewiesene Leistungsfähigkeit von sozialen Unternehmen im Dritten System soll dazu beitragen, dass dieser gemeinwesenorientierte Unternehmenstyp gesellschaftspolitisch, wirtschaftspolitisch, arbeitsmarktpolitisch und ordnungspolitisch verstetigt wird Zielorientierte Innovationen 3. Dauererwerbsarbeitsplätze sichern: Steigende wirtschaftliche Kompetenz von sozialen Unternehmen dient dem sozialen Zweck, möglichst viele Dauererwerbsarbeitsplätze für sozial benachteiligte und leistungseingeschränkte Personengruppen in sozialen Unternehmen bereitstellen zu können. Damit werden die sozialen Ziele der sozialen Unternehmen optimiert. 4. Genderkonzept durchsetzen: Integraler Bestandteil der strategischen Einzelziele ist die Durchsetzung und Verankerung des Gender-Konzeptes in sozialen Unternehmen des 3. Systems Prozessorientierte Innovation 5. Balance zwischen Zielen und Prozess, aber auch zwischen den verschiedenen Interessenlagen herstellen: Die zielorientierte Innovation geht zwingend einher mit der inneren Organisationsentwicklung von sozialen Unternehmungen. Diese Organisationsentwicklung umfasst sowohl das sozialwirtschaftliche Personalmanagement, die Stärkung der wirtschaftlichen Kompetenz als auch die Einbindung von Stakeholderinteressen in die Entwicklung der Unternehmensstrategie. Der Organisationsentwicklungsprozess muss sowohl sehr dynamisch sein, um den notwendigen Strukturwandel dieser Unternehmen einzuleiten; der Entwicklungsprozess muß aber auch zwischen den verschiedenen Zielbereichen und Interessenslagen innerhalb und außerhalb des Betriebes ausbalanciert werden. Nur dann kann man von einem integrativen und integrierten Prozess sprechen, der Wirtschaftlichkeit und soziale Kompetenz miteinander verbindet. Produktiv arbeitende soziale Unternehmungen im Dritten System haben eine mehrdimensionale Zielsetzung. Sie arbeiten wie privatwirtschaftliche Unternehmungen wirtschaftlich und wertschöpfend. Darin unterscheiden sie sich nicht grundsätzlich von privatwirtschaftlichen Betrieben. Der wesentliche Unterschied besteht aber im unternehmerischen Leitbild: soziale Ziele sollen mit wirtschaftlicher Effizienz in Einklang gebracht werden. Soziale Unternehmen im Dritten System unterwerfen sich üblichen qualitativen Anforderungen an die betriebliche Effizienz ihrer Leistungserbringung, da sie sonst nicht marktfähig wären. Gleichzeitig nutzen sie aber ihre wirtschaftliche Betriebsleistung, um für benachteiligte Gruppen des Arbeitsmarktes sowohl zeitlich befristete Beschäftigungsverhältnisse, als auch Dauererwerbsarbeitsplätze anbieten zu können. Das ist ein weiterer, wesentlicher Unterschied zu Unternehmen im ersten, privatwirtschaftlichen System. Gerade letztgenanntes Ziel - Schaffung von Dauererwerbsarbeitsplätzen ( besonders auch Einfachstarbeiten – nicht zu verwechseln mit dem Billiglohnsektor ) - gewinnt zunehmend Bedeutung zur Lösung der sich verstetigenden Langzeitarbeitslosigkeit. Diese Zielsetzung steht aber im dauerhaften Widerspruch zum wirtschaftlichen Anspruch und Zwang, auf dem allgemeinen Markt konkurrenzfähig zu sein. Während privatwirtschaftliche Unternehmungen diesen Zielkonflikt in der Regel nicht haben - es sei denn, es herrschte ein allgemeiner Mangel an geeigneten Arbeitskräften - unterwerfen sich soziale Unternehmungen im Dritten System bewusst und mit Absicht dem wirtschaftlichen Handicap, ihre Leistungen zusammen mit gering qualifizierten und benachteiligten Arbeitskräften zu erbringen. Für den wirtschaftlichen, wie auch für den sozialen Erfolg entscheidend ist dabei das ausgeglichene Verhältnis zwischen gut und normal qualifizierten und den gering qualifizierten Arbeitskräften. In der betrieblichen Entwicklung wiederum wird sich als ein Erfolgsindikator die ständige Fortbildung der unterqualifizierten MitarbeiterInnen herausstellen. Aus dieser wirtschaftlichen und sozialen Zielsetzung ergibt sich aber ein wirtschaftliches und soziales Spannungspotential. Eine Betriebswirtschaft für soziale Unternehmen bezieht sich auf dieses Spannungspotential und versucht, diese besondere Dynamik zum Ausgangspunkt zur Entwicklung von Konzepten, Verfahrensweisen aber auch und vor allem praktischen Arbeitsinstrumente zu nehmen. Mit Hilfe dieses Instrumentariums sollen die sozialen und wirtschaftlichen Ziele gleichwertig und ausbalanciert optimiert werden, ohne dass dabei eines der Ziele aus den Augen verloren geht. Eine wesentliche Hilfe zur gesellschaftlichen Anerkennung der Leistungsfähigkeit sozialer Unternehmen wäre es, wenn die wirtschafftlichen und sozialen Prozesse transparent und bewertbar gemacht werden könnten Diese Thematik steht seit einiger Zeit auf der Agenda von sozialen Unternehmen. Politik, öffentliche Hand und gesellschaftliche Interessensgruppen sind zunehmend daran interessiert zu erfahren, worin die Stärken und Schwächen, die Entwicklungspotentiale aber auch die Konfliktpotentiale von sozialen Unternehmen liegen. Nur wenn hierzu verlässliche Aussagen aus der langjährigen Praxis sozialer Unernehmen in einer verallgemeinerungsfähigen Form entwickelt werden, können soziale Unternehmen im Dritten System zum dauerhaften Bestandteil der bundesdeutschen Wirtschaft werden. Die geplante EP will dazu einen wesentlichen Beitrag leisten. Dazu ist folgender Arbeitsprozess geplant: 1. Es wird ein exemplarisches Verfahren zur Entwicklung von „ Balanced Scorecards“ in den beteiligten Unternehmen getestet werden, verbunden mit einer Bewertung, ob sich dieses strategische Controllingsystem für soziale Unternehmen eignet. Die Zielsetzung der Durchsetzung des Genderkonzeptes wird in der Balanced Scorecard als ein Zielbereich aufgenommen. 2. Es wird Vorschlag für eine vergleichende Betriebsstatistik und ein soziales und ökonomisches Kennziffernsystems entwickelt, das unterschiedliche soziale Unternehmen miteinander vergleichbar macht. Dieses Kennziffernsystem soll bei der Erstellung der Balanced Scorecards als Erfolgs- und als Controllingindikatoren nutzbar sein. Die Kostenstrukturanalyse wird Aufschluss darüber geben, in welcher Weise letztlich der Gesellschaft soziale Nettogewinne durch die dargestellten Optimierungsprozesse entstehen können. Die vergleichende Betriebsstatistik wird zunächst in der EP entwickelt getestet und dann anderen Betrieben angeboten, die in das Vergleichssystem einsteigen sollen. 3. Es wird ein Vorschlag für die Erstellung eines einheitlichen sozialwirtschaftlichen Kontenrahmens und einer Bilanzsystematik für soziale Unternehmen in Deutschland erarbeitet, die den systematischen Ansprüchen der ganzheitlichen Betriebswirtschaft von sozialen Unternehmungen genügt. Diese Systematik zur Ordnung des Rechnungswesens wird bei den beteiligten Betrieben getestet. 4. Für die Fragestellungen 1-3 werden praktische Handreichungen und Softwarepakete entwickelt, die sich zum praktischen Einsatz in sozialen Unternehmen eignen. 5. 1-3 sind Bausteine für ein sozialwirtschaftliches und demokratisches Managementsystem für soziale Unternehmungen. Diese Vorschläge sollen noch ergänzt werden um Verfahrensweisen, wie insbesondere benachteiligte Zielgruppen stärker als bisher dauerhaft in die demokratische, unternehmerische Verantwortung integriert werden können, sodass tatsächlich ein Managementsystem entsteht, das nicht nur der wirtschaftlichen, sondern auch der sozialen Integration dienlich ist. Die Qualität des sozialwirtschaftliche Personalmanagementsystem orientiert sich u.a. an der Integrationskraft für benachteiligte Personengruppen ( diese entwickeln sich vom Maßnahmenteilnehmer zum Stakeholder ) 6. Durchführung von Sozial-Audits in den beteiligten sozialen Unternehmen und Vorbereitung eines einheitlichen, universell verwendbaren Handbuchs für soziale Unternehmen in Deutschland. Aus den Ergebnissen und Erfahrungen dieser operativen Maßnahmen werden Anforderungen an ein modifiziertes Rechtssystem für soziale Unternehmungen formuliert. In der Aktion 3 werden diese Ergebnisse in die Fach- und politische Öffentlichkeit transferiert.
Kernprojekt 1 Zusammenfassende sozialwirtschaftliche Berichtserstattung und sozialwirtschaftliches Controlling Die umfassende Berichtserstattung über Stärken und Schwächen eines sozialen Unternehmens und des Dritten Systems soll alternativ mit Hilfe des „Social Audits „ bzw. mit dem Verfahren „ Balanced Scorecards“ dargestellt werden. 1.1. Balanced Scorecard: Entwicklung der ausbalancierten Wertorientierung von sozialen Unternehmen Federführung: DIE WERKSTATT gGmbH Heidelberg Ko-Partner: Technet e.V. Berlin und Erlacher Höhe e.V., Großerlach Eine Balanced Scorecard (BSC ) ist ein aus der Privatwirtschaft stammendes Strategie- und Controllingsystem, das ein Unternehmen als ganzheitliche Wertsystem begreift. Der Begriff „Wert“ wird sowohl in monetärer Form, als auch in ethischer Weise verstanden. Der Begriff „BSC“ drückt aus, dass die sozialunternehmerische Gesamtstrategie sich in einem Gleichgewicht zwischen monetären Werten und ethischen Werten befinden muss, wenn das Unternehmen als Ganzes seine Leistungsfähigkeit nachhaltig beweisen will. Die BSC beschreibt folgende Ziel- und Wertperspektiven: · Optimierung der internen Betriebs- und Geschäftsprozesse · die wirtschaftlichen und finanziellen Perspektiven eines Unternehmens ( als die wirtschaftliche Basis des unternehmerischen Handelns ) · die Ansprüche von Kunden des Unternehmens an das Unternehmen ( Qualität des/ der Produkte/s usw.) · die Perspektiven der MitarbeiterInnen, Ansprüche des Personals an das Unternehmen als lernende Organisation · die Perspektive, bzw. die Ansprüche Gemeinwesens an das soziale Unternehmen - die Perspektive, spezifische gesellschaftlich bedingte Benachteiligungen abzubauen, z.B. verursacht durch Geschlecht ( Genderaspekt ), Krankheit oder sozialer Herkunft Für jeden Zielbereich müssen Leitbilder, strategische Ziele, operationelle, kurzfristige Ziele, Projekte und Maßnahmen beschrieben werden. Die Ergebnisse werden kurzfristig und langfristig gemessen und bewertet. Dazu sind quantitative und qualitative Erfolgsindikatoren zu ermitteln, die geeignet sind, kurzfristige und langfristige Prozesse und Ergebnisse griffig zu quantifizieren. Die im Kernprojekt 1 beschriebenen Techniken werden angewendet, um die quantitative und qualitative Messung von Indikatoren vornehmen zu können. 1.2. Sozialbilanz Federführung: Technet e.V. Berlin Ko-Partner: QAD gGmbH Dresden Neben dem Controllingverfahren der Balanced Scorecard soll ein zweites, in der Fachdiskussion vorhandenes Controllingverfahren getestet werden, das „soziale Audit“. Soziale Kostenrechnung und Sozial-Audit sind ein Rahmenwerk, welches einer Organisation erlaubt, auf existierenden Dokumenten und Berichten aufzubauen und einen Prozess zu entwickeln, durch welchen es seine soziale Leistung vorrechnen, über seine Leistungen berichten sowie durch die Erarbeitung eines Aktionsplans diese Leistungen verbessern kann. Außerdem kann man die Wirksamkeit im Gemeinwesen ermitteln und gegenüber seinen Stakeholdern Rechenschaft ablegen. Eine vollständige soziale Berichterstattung (soziale Kostenrechnung) enthält normalerweise - einen Bericht über die Leistungen im Verhältnis zu den sozialen Zielsetzungen (Wie gut haben wir die Dinge gemacht, die wir uns vorgenommen haben?) - eine Einschätzung der Wirkung auf das Gemeinwesen (Kann das gemessen werden? Was denken die Menschen?) - die Sichtweisen der Stakeholder zu Zielen und Werten (Machen wir das Richtige ? Tun wir auch, was wir vorhatten?) - einen Bericht über ökologische Leistungen (minimieren wir Ressourcen- und Umwelt verbrauch?) -einen Bericht über die Erreichung von Chancengleichheit (Streben wir wirklich ausreichend Chancengleichheit an)? -einen Bericht über die Übereinstimmung mit gesetzlich festgelegten und selbst auferlegten Qualitäts- und Prozeßstandards (Machen wir, was von uns erwartet wird oder sogar mehr?) Diese Sozialbilanz erlaubt allen Stakeholdern, für sich zu entscheiden, ob sie die Organisation nutzen, für sie arbeiten oder in sie investieren wollen. Durch die Produktion auditierter sozialer Kostenrechnungen kann die Organisation ihrer Rechenschaftspflicht gegenüber ihren Stakeholdern genügen. Nähere Informationen zu den Teilprojekten bei der Beschreibung der Kernpartner. Kernprojekt 2: Mess- und Dokumentationsinstrumente als Grundlage für ein ganzheitliche Berichtswesen von sozialen Unternehmen Die im Kernprojekt 1 genannten Formen des integrierten Berichtswesens von sozialen Unternehmen bedürfen eines differenzierten Mess- und Dokumentationsverfahrens in den beteiligten Unternehmen, um kontinuierlich den Zielerreichungsgrad der strategischen Ziele überprüfen zu können. Dieses Instrumentarium soll einen innerbetrieblichen Nutzen haben, betriebliche Prozesse innerbetrieblich transparent und kommunikabel machen. Es soll aber auch außerbetrieblicher Kommunikation nutzen, z.B. mit den Stakeholdern eines Unternehmens. Bestandteile dieser Mess- und Dokumentationssystems sind folgende Teilprojekte: 2.1.Wirtschaftsbilanz – Entwicklung des Vermögensstatus Die Wirtschaftsbilanz kann im wesentlichen Elemente der gängigen Bilanzierung übernehmen. Die durch einschlägige Gesetze vorgegebenen Dokumentationsvorschriften sollen aber ergänzt werden um spezifische Aspekte der Sozialwirtschaft. Das Ergebnis wäre dann eine auf die Bedürfnis von sozialen Unternehmen hin ausdifferenzierte Wirtschaftsbilanz. Es entsteht ein Vorschlag, wie einschlägige Bilanzierungsvorschriften auf soziale Unternehmen anzupassen wären. 2.2. eine auf soziale Unternehmen modifizierte Finanzbuchhaltung Federführung bei 1.1. und 1.2. : Steremat gGmbH , Berlin und Erlacher Höhe e.V., Großerlach Ko-Partner: DIE WERKSTATT gGmbH Heidelberg 2.3. sozialwirtschaftliches Personalentwicklungs – und auch Managementsystem ( Focus Personalentwicklung ) Federführung: Grünbau gGmbH Dortmund Ko-Partner: QAD Dresden gGmbH und Steremat Berlin und Erlacher Höhe e.V., Großerlach Das Dokumenationssystem muß auch qualitative Aussagen über den Erfolg der ergriffenen Integrationsmaßnahmen machen können. Vor allem soll auch geprüft werden, welche zusätzlichen sozialen Integrationseffekte die besondere Qualität von „entwickelten“ sozialen Unternehmungen im Vergleich zu privatwirtschafltichen Unternehmen im ersten System ausmachen. 2.4. Auftragsbezogene wirtschaftliche und soziale Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse ( Focus produktive Aufträge ) Federführung: DIE WERKSTATT gGmbH Heidelberg Ko-Partner: GRÜNBAU gGmbH Dortmund und Erlacher Höhe e.V., Großerlach Zusammenführung von üblichen Standards der auftragsbezogenen Vor- und Nachkalkulation mit Aussagen über die wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit von Arbeitsteams mit dem Ziel, optimale Formen der Arbeitsorganisation in sozialen Unternehmen beschreiben zu können. 2.5. Berechnung der Wertschöpfung in sozialen Unternehmen ( Focus gesamte Wertschöpfung im Unternehmen ) Federführung: QAD Gmbh Dresden Ko-Partner: Steremat Berlin und WERKSTATT gGmbH Heidelberg Berechnung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von MitarbeiterInnen im Verhältnis zu ihren sozialen, persönlichen Voraussetzungen und der angestrebten Ziele. Die zentrale Fragestellung ist hier, ob die vorhandene Leistungsfähigkeit des/der MitarbeiterIn und die zur Verfügung stehenden Minderleistungsausgleichmittel ausreichen, um die betrieblichen Kosten zu decken. Dazu ist eine Verknüpfung der auftragsbezogenen Nachkalkulation mit der „Zuschußbuchhaltung“ und der Personalbuchhaltung notwendig. 2.6. Kennzahlensystem und Benchmarking Federführung: Erlacher Höhe e.V. Ko-Partner: Steremat Berlin Aus dem betrieblichen Rechnungswesen sollen eine überschaubare Anzahl von Kennzahlen ( oder auch Indikatoren ) entwickelt werden, die es ermöglichen, gleichartige und auch verschiedene Betriebe miteinander zu vergleichen. Die Kennziffern sollten sich auch an vorhandenen Standards aus dem ersten und zweiten System orientieren, damit auch ein systemübergreifender Vergleich ermöglicht wird. 2.7. Genderkonzepte in sozialen Unternehmen Federführung: QAD Dresden GmbH Ko-Partner: alle operativen Partner Die leitende Frage ist hier, wie denn ein soziales Unternehmen strukturiert sein müsste, damit es möglichst optimal den Ansprüchen des Gender Konzeptes entspricht. Es wird dazu eine Bestandsaufnahme in den beteiligten Unternehmen vorgenommen, es wird ein Gendertrainings für alle beteiligten Betriebe angeboten. Vor allem soll aber ein idealtypisches Modell entwickelt werden, das beschreibt, welche Strukturen und Rahmenbedingungen ein soziales Unternehmen im Sinne des Gender – Konzeptes haben müsste. Es werden auch die wirtschaftlichen, die finanziellen, die gesellschaftlichen, wie auch die personenbezogenen Auswirkungen dieses Konzeptes in verallgemeinerter Form beschrieben, Erfolgs- und Prozessindikatoren für die BSC entwickelt und getestet. Vor allem soll auch geklärt werden, ob die betrieblichen Kosten eines solchen – wünschenswerten – Konzeptes aus der wirtschaftlichen Ertragskraft von sozialen Unternehmen finanziert werden kann.
The activities foreseen by the development partnership are divided up into 2 strategic core projects comprising different parts: Core project 1 Summed up social economic reporting and controlling The extensive reporting on strengths and weaknesses of a social enterprise and the Third System will alternatively be demonstrated by the „Social Audit„ and/or „Balanced Scorecards“ method. 1.1 Balanced Scorecard: balancing the social enterprises' values Responsible: DIE WERKSTATT gGmbH, Heidelberg Co-Partners: Technologie-Netzwerk Berlin e.V. (TECHNET), Berlin, and Erlacher Höhe e.V., Großerlach A Balanced Scorecard (BSC ) is a strategy and controlling system taken from the private economy which regards the enterprise as a holistic system of values. Here, the term “value” is used in both a monetary and an ethical way. The notion „BSC“ means that the social entrepreneurial general strategy is supposed to be balanced between monetary and ethical values if the enterprise intends to sustainably prove its capacity as a whole. In terms of aims and values the BSC describes the following perspectives: - the optimization of internal management and business processes - the enterprise’s economic and financial perspectives (as the economic basis of all entrepreneurial activities) - the expectations of the enterprise’s clients (product quality etc.) - the staff’s perspectives; the staff’s claiming the enterprise’s quality as learning organisation - the perspective of the community and/or what it expects from the social enterprise - the perspective to reduce specific socially induced disadvantages, e.g. caused by gender, illness or social background It is necessary to outline ideals, strategic objectives, operational short-term aims, projects and measures for each target. The results will be measured and evaluated after short as well as after longer intervals. In this context, quantitative and qualitative indicators for success must be identified to be able to quantify short-term and long-term processes and results in a comprehensible way. The techniques described under “Core project 1” serve to measure indicators quantitatively and qualitatively. 1.2 Social balancing Responsible: TECHNET, Berlin Co-Partner: Quartiersagentur Dresden gGmbH (QAD), Dresden Besides Balanced Scorecard, a second much debated controlling method, the Social Audit, will be tested. Social accounting and Social Audit serve as a framework which allows an organisation to use already existing documents and reports as basis and to develop a process by which it can demonstrate (as well by figures) and improve its social performance (by elaborating an action plan). Besides, it offers the opportunity to find out about the impact on the community and to give account vis-à-vis their stakeholders. A complete social accounting usually contains - a report on performances in relation to the social objectives (How good did we do the things we intended?) - an estimation of the effect on the community (Can it be measured? What do the people think?) - the stakeholders’ opinions in terms of aims and values (Do we do the right thing? Do we really do what we intended?) - a report on environmental performances (Do we minimize the use of resources and the environment?) - a report on equal opportunities (Do we really sufficiently struggle for equal opportunities?) - a report on accordance with legally stated and self-imposed quality and process standards (Do we do what is expected from us or even more?) This social balance allows all stakeholders to decide themselves if they want to use the organisation, work for or invest in it. Through the audited social accounts, the organisation is able to perform their accounting duty vis-à-vis the stakeholders. For more detailed information on the sub-projects see description of the core partners. Core project 2: Measuring and documentation instruments as basis for a holistic reporting of social enterprises The different ways of integrated reporting within social enterprises, subsumed under “Core project 1”, require a differentiated measuring and documentation method for the participating enterprises in order to be able to continually scrutinize the degree by which strategic aims are attained. These instruments are meant to make company processes transparent and communicable within the company. Yet, it is also meant to improve the external communication, e.g. with the enterprise’s stakeholders. The measuring and documentation system contains the following sub-projects: 2.1 Economic balance – development of the assets status For economic balancing, basically elements of traditional balancing can be adopted. Yet, the instructions for documentation, given by the relevant laws, are to be supplemented by specific aspects of the social economy. The result would thus be an economic balance orientated at the particular needs of social enterprises. A proposal will be elaborated which helps to adjust the relevant balancing instructions to social enterprises. 2.2 A financial accounting modified for social enterprises Responsible for 1.1 and 1.2: Steremat gGmbH, Berlin and Erlacher Höhe e.V., Großerlach Co-Partner: DIE WERKSTATT gGmbH, Heidelberg 2.3 Social economic system of personnel management and management in general (with focus on personnel management) Responsible: Grünbau gGmbH, Dortmund Co-Partners: QAD Dresden gGmbH, Steremat, Berlin, and Erlacher Höhe e.V., Großerlach In addition, the documentation system must be able to demonstrate the success of the integrative measures in terms of quality. One of the basic aims is to figure out the supplementary effect on social integration that is achieved by „developed“ social enterprises, due to their particular quality, in comparison with enterprises of the private economy, i.e. the first system. 2.4 Project-lied economic and social evaluation and documentation of results (with focus on productive projects) Responsible: DIE WERKSTATT gGmbH, Heidelberg Co-Partners: GRÜNBAU gGmbH, Dortmund, and Erlacher Höhe e.V., Großerlach In this context, usual standards of project-lied pre- and post-calculation, including information on the economic and social efficiency of work teams, shall be gathered with the aim to outline the most effective forms of work organisation in social enterprises. 2.5 Determining the added value of social enterprises (with focus on the total added value of the enterprise) Responsible: QAD Gmbh, Dresden Co-Partners: Steremat, Berlin, and WERKSTATT gGmbH, Heidelberg Here, the staff’s economic efficiency is to be determined in relation to their personal social presuppositions as well as to the stated objectives. The central question is whether the staff’s efficiency and the available Minderleistungsausgleichmittel (means to compensate a reduced efficiency) are sufficient to cover the running expenses. It is necessary to link up the project-lied post-calculation with the allowances and personnel accounting. 2.6 System of reference numbers and benchmarking Responsible: Erlacher Höhe e.V. Co-Partner: Steremat, Berlin In order to be able to compare the same kind as well as different kinds of companies, reference numbers (or indicators) will be developed with the aid of the company accounting system. These reference numbers should be adapted to already existing standards of the first and second system so that an intersectoral comparison is as well facilitated. 2.7 Gender concepts in social enterprises Responsible: QAD Dresden GmbH Co-Partners: all operating partners The crucial question here is what kind of structure a social enterprise must have to suffice best the demands of the gender concept. For that reason, a stocktaking will be undertaken in the participating enterprises. Additionally, gender training will be offered in all participating companies. Yet, the basic aim is to develop an ideal which describes the structures and framework conditions social enterprises require to fulfil the demands of the gender concept. Beneath that, the economic, financial and social as well as the person-related impact of this concept will be described in a generalized form, and success as well as process indicators shall be developed and tested for the BSC. A central question to be finally tackled is if the running costs of such a – desirable – concept can be financed from the economic profitability of social enterprises only.
Die Erreichung dieser Zielsetzung während und am Ende der Arbeit der EP wird sich an folgenden Evaluationsfragestellungen messen lassen müssen. Die Evaluation wendet dabei - soweit es sinnvoll ist - die Methoden der BSC und des Social-Audits an. Sozialunternehmerisches Leitbild und Prozess: Ist es gelungen, - ein vereinheitlichtes und doch auf örtliche Besonderheiten hin ausdifferenziertes unternehmerisches Leitbild zu entwerfen. - das Leitbild im Inneren der Betriebe zu kommunizieren und die Corporate Identity dadurch zu stärken ? - alle Verantwortungsebenen in den Betrieben an diesem Prozess zu beteiligen ? - auch die Zielgruppe in diese Diskussion einzubeziehen ? - die operative Umsetzung des Leitbildes in geeigneter Weise in den Alltag der Betriebe zu integrieren ? Betriebswirtschaftliche Konzepte und Instrumente Ist es gelungen, - bei den entwickelten Konzepten die jeweiligen Besonderheiten der beteiligten sozialen Unternehmen angemessen zu berücksichtigen ? - die Konzepte in den beteiligten Unternehmen zu testen ? - die als gut bewerteten betriebswirtschaftlichen Konzepte und Instrumente soweit zu entwickeln, dass sie in das Alltagsgeschäft der Unternehmen integriert werden können ? - die entwickelten Konzepte und Instrumente in Fachverbänden und der Fachöffentlichkeit darzustellen und zu kommunizieren ? - die Fachpolitik für die Konzepte zu interessieren ? Gesellschaftlicher Kontext der sozialen Unternehmen Ist es gelungen, - die „Stakeholder“ von sozialen Unternehmen durch die Arbeit der EP und durch die Ergebnisse der EP enger als bisher an die sozialen Unternehmen zu binden ? - die Leistungsfähigkeit von sozialen Unternehmen zur Optimierung des gesellschaftlichen und sozialen Benefits durch geeignete Formen des sozialen und wirtschaftlichen Berichtswesens besser als bisher darzustellen und zu begründen ? - gute Argumente für den nachhaltigen Bestand von sozialen Unternehmen zu formulieren und gesellschaftlich zu kommunizieren ? -insbesondere auch die ordnungspolitischen Bedenken gegen soziale Unternehmen durch die Ergebnisse der EP auszuräumen, mindestens aber durch gute Argumente und durch gute Praxis zu reduzieren ? - den gesellschaftlichen, fachlichen und politischen Dialog mit dem Ziel der Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu verstetigen ? Gender-Konzept Ist es gelungen, - ein praktikables, d.h. ein wirtschaftlich und sozial tragfähiges Gender-Konzept für soziale Unternehmen zu entwerfen ? - dieses Gender-Konzeptes in den beteiligten Unternehmen einzuführen ? Wie sieht der Umsetzungsgrad nach dem Ende der EP aus ? Erwerbsarbeitsplätze für schwerstvermittelbare Langzeitarbeitslose in sozialen Unternehmen Ist es gelungen, - Prozesse des Strukturwandels in den beteiligten Unternehmen einzuleiten, die sowohl die soziale als auch die wirtschaftliche Kompetenz und Leistungsfähigkeit erhöht haben oder künftig erhöhen werden ? - Erfolgsindikatoren zu formulieren, die diesen Prozess adäquat beschreiben und bewerten können ? -die personenbezogene Entwicklungspotentiale der Zielgruppe durch die angewendeten Methoden besser als bisher zu nutzen ? -aus MitarbeiterInnen Stakeholder zu machen ? - diese bessere Beschäftigungsfähigkeit durch qualitative und quantitative Erfolgsindikatoren zu erfassen und transparent darzustellen ? - tatsächlich die wirtschaftlichen Grundlagen der beteiligten sozialen Unternehmen durch die Anwendung der entwickelten Instrumente nachhaltig so zu verbessern, dass neue Arbeitsplätze entstehen können ? Welche Erfolgsindikatoren sind geeignet, um die Erreichung dieses strategischen Ziels angemessen messen zu können ?
· Sollte es zur Realisierung des Antrages kommen, werden über die beteiligten Unternehmen und Verbände weitere Betriebe des 3. Systems gesucht, die bereit sind, sich am Betriebsvergleich ( vgl. Betriebsstatistik ) und am Prozess des Benchmarkings zu beteiligen. Auch für die Erarbeitung von betrieblichen Kennziffern ist es zwingend notwendig, dass eine ausreichende Anzahl von sozialen Unternehmen ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen in ( anonymisierter ) Form zur Verfügung stellen. · Die entwickelten Konzepte und Instrumente müssen der Bewertung der Fachöffentlichkeit standhalten. Deshalb werden die Ergebnisse ständig in der Fachwelt kommuniziert. Die EP ist nicht nur offen für neue Ideen; wenn sich geeignete neue Partner finden, die einen wichtigen Beitrag zur Zielerreichung leisten können, sind auch diese Partner willkommen. - Die Einbindung von strategischen Partnern, die selbst wiederum als Verbände von anderen Unternehmen agieren, stellt sicher, dass in keinem Stadium des Verfahrens der EP diese zu einer geschlossenen Gesellschaft wird. Der allgemeine strategische Ansatz der EP – nämlich die bundesdeutsche Szenerie von sozialen Unternehmen im Dritten System zu stärken – würde in keiner Weise in einem geschlossenen Akteurssystem erfolgreich sein können.
Die an der EP beteiligten sozialen Unternehmen, sowie die Zielsetzung der Entwicklungspartnerschaft selbst bewegen sich aber auch in folgenden anderen Themenfeldern: Beschäftigungsfähigkeit Unternehmergeist Anpassungsfähigkeit Chancengleichheit von Mänern und Frauen Beschäftigungsfähigkeit Die Antragsteller gehen davon aus, dass insbesondere soziale Unternehmen im Dritten System mindestens genauso gut, wenn nicht noch besser als die Unternehmen der anderen beiden Systeme geeignet sind, Beschäftigungsfähigkeit von schwervermittelbaren Zielgruppen herzustellen und auch zu erhalten. Diese besondere Eignung ergibt sich konzeptionell durch das Selbstverständnis von sozialen Unternehmungen. Diese haben dezidiert Beschäftigungfähigkeit und Beschäftigungssicherung auf betrieblicher Ebene als miteinander zusammen gehörende Zielbereiche in ihrem unternehmerischen Leitbild verankert. Zu diesem Zweck erfolgt die Qualifizierung der Zielgruppen nicht im geschützten Raum von außerwirtschaftlichen Handlungsfeldern, sondern direkt im wirtschaftlichen Produktionsprozess selbst. Das ist zugleich Stärke und Schwäche von sozialen Unternehmungen ( siehe dazu Ausführungen weiter oben ). Die Schwächen auszugleichen, ist eines der Hauptziele des beantragten Projektes. Wenn diese strukturellen Probleme reduziert wären, würde sich damit auch die Fähigkeit der beteiligten Betriebe erhöhen, bessere Qualifizierungsbedingungen für die Zielgruppe anbieten zu können. Die Integration der Zielgruppe in solche betrieblichen Qualifizierungs- und Strukturwandelprozesse ist selbst dynamisierendes Element zur Verbesserung der Qualfizierung der Zielgruppe. Insofern hängt die Stärkung der Sozialwirtschaft eng mit der verbesserten Qualität der Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppen – und umgekehrt – miteinander zusammen. Unternehmergeist Soziale Unternehmen sind kollektiv verantwortete wirtschaftliche Betriebe mit sozialer Zielsetzung. D.h. es gibt hier eine auf das Gemeinwesen orientierte Form des Unternehmertums, das durch gesellschaftliches und soziales Kapital getragen wird. Im Prinzip sind die am Unternehmen beteiligten Personen alle Stakeholder des Unternehmens. Sie tragen in unterschiedlichen Funktionen Verantwortung für das gesamte Unternehmen. Die ethische – wie auch die rechtliche Fundierung des Unternehmens ist auf kollektivem Willen aufgebaut. Die funktionale, operative unternehmerische Verantwortung ist dagegen ausdifferenziert und auch an Personen gebunden. Insofern finden sich in der Equal-EP auch viele Elemente und Probleme wieder, die im Themenfeld „ Unternehmergeist“ dargestellt sind. Jedes soziale Unternehmen macht ähnliche Entwicklungssprozesse durch, wie ein vergleichbares Unternehmen im ersten, privatwirtschaftlichen Sektor. Alle Konflikte und Probleme von Existenzneugründungen tauchen in ähnlicher Weise in beiden Sektoren auf. Der zentrale Unterschied liegt aber in der gesellschaftlichen Rückbindung der sozialunternehmerischen Tätigkeit von sozialen Unternehmen. Die verantwortlichen Personen handeln unternehmerisch; häufig übernehmen sie auch finanzielle private Verantwortung, wenn fehlendes Eigenkapital entweder durch unbezahlte Arbeit oder durch private Bürgschaften kompensiert werden muß. Der unternehmerische Benefit hingegen wird in gesellschaftlichen und monetär darstellbaren Werten und nicht in der individuellen Verfügbarkeit gemessen. Der individuelle Benefit besteht eigentlich nur in der Sicherung von Arbeitsplätzen in sozialen Unternehmen und – wenn auch nicht immer und zu jeder Zeit – vielleicht in weniger entfremdeten praktischen Arbeitsverhältnissen. Mit der gesellschaftlichen Konstruktion von sozialen Unternehmen leisten diese einen nachhaltigen Beitrag zur Verbreiterung eines allgemeinen unternehmerischen Willens in diesen Betrieben und in der Gesellschaft. Anpassungsfähigkeit Wenn soziale Unternehmen langfristig überleben wollen, müssen sich sowohl die betrieblichen Strukturen, als die dort beschäftigten und engagierten Menschen einem permanentem Strukturwandel offen halten. Auch darin unterscheiden soziale Unternehmen sich nicht von vergleichbaren privatwirtschaftlichen KMU. Strukturwandel ist sowohl bei den persönlichen Qualifikationen erforderlich, als auch bei den Fort- und Weiterbildungsangeboten des sozialen Unternehmens an die im Betrieb beschäftigten Stakeholder. Der Prozess dieser Anpassung an geänderte äußere Rahmenbedingungen kann allerdings in sozialen Unternehmungen dynamischer vollzogen werden, da die Handlungsbasis in der Regel auf einer höheren Identität der Beschäftigten mit ihrem sozialen Unternehmen beruht. Auch hier hätten soziale Unternehmungen einen gewissen Vorteil, sofern dieser mit den wirtschaftlichen Zwängen ausbalancierbar ist. Im Idealfall eines geglückten Anpassungsprozesses , werden in einem sozialen Unternehmen die Mitarbeiterinnen zu Stakeholdern des Unternehmens.
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1. Die Gründung der meisten Betriebe wäre ohne einen aktuellen gesellschaftlichen Problemdruck und ohne das direkte Engagement von BürgerInnen nicht denkbar gewesen. Die meisten Betriebe im Dritten System sind Ergebnis von Selbsthilfe und von bürgerschaftlichem Engagement. Die Gesellschaftsform ist gemeinnützig; die kollektive Selbsthilfe spiegelt sich in der Gesellschaftsform wieder. 2. Die in der Regel im Inneren demokratisch verfassten Betriebe erlauben eine ausgeprägte Mitwirkung bei unternehmerischen Entscheidungen und eine funktionale Verantwortungsübernahme aller beim operativen Alltagsgeschäft. 3. In Bezug auf die beantragte Förderung der Entwicklungspartnerschaft dienen eigentlich alle Ziele, Projekte und zu entwickelnden Konzepte und Instrumente dazu, diese Form des Empowertments zu stärken und zu verstetigen. 4. Dieser Anspruch soll durch geeignete praktische und direkte Beteiligungsformen der FachmitarbeiterInnen und der im Betrieb beschäftigten benachteiligten Personengruppen nachhaltig unterstützt werden. 5.Praktisch spiegelt sich dieser Anspruch in der Entwicklung sozialwirtschaftlicher Personalmanagementsysteme und in der Berücksichtigung des Empowermentansatzes als ein Erfolgsindikator im Controlling von sozialen Unternehmen wieder.
Die Kommunikation zwischen den Entwicklungspartnerschaften erfolgt mit Hilfe von neuen Medien. Die Zwischen - und Ergebnisse der Entwicklungspartnerschaft werden kontinuierlich über eine neu eingerichtete Internetseite öffentlich kommuniziert. An der Ep ist der strategische Partner „ WEB FOR ALL „ beteiligt. Das ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich darum kümmert, dass das Internet auch für Menschen mit Behinderungen nutzbar ist. WEB FOR ALL wird darauf achten, dass die Homepage der EP nach barrierefreien Grundsätzen gestaltet sein wird.
Soziale Unternehmen unterliegen den gleichen gesellschaftlichen Zwängen, wie andere Betriebe auch. Ihr struktureller Vorteil in diesem Themenfeld liegt aber darin, dass die Natur dieser Unternehmungen dazu angelegt ist, Chancengleichheit und Gerechtigkeit auf allen Ebenen und in allen Alltagsfeldern unmittelbarer thematisieren und –vielleicht auch – herstellen zu können. In der Regel gibt es in sozialen Betrieben jetzt schon sehr viel mehr Flexibilität in der Gestaltung der Arbeits- und Betriebs prozesse, die geschlechtsspezifische und geschlechtsrollenspezifische Defizite auszugleichen vermögen. Teilzeitarbeit, Vereinbarkeit von Elternschaft und Beruf, Integration von Vätern oder Müttern in unternehmerische Entscheidungen auch während Phasen der Nichtbeschäftigung sind gut möglich. Denn auch während solchen Zeiten haben diese Beschäftigte die Möglichkeit, ihren Status als Stakeholder von sozialen Unternehmen zu bewahren ( bspw. über die Mitgliedschaft in den Vereinen, die in der Regel Gesellschafter sozialer Unternehmen sind ). Generell ist die Ausgewogenheit der Geschlechter im betrieblichen Alltag ein allgemein akzeptiertes Ziel. Auch die Präsenz von Frauen auf der Ebene der Geschäftsführungen ist weitaus häufiger, wie in vergleichbaren privatwirtschaftlichen KMUs. Auch sollte die soziale Unternehmenskultur davon geprägt sein, dass geschlechtsspezifische Verhaltensweisen und Konfliktverhalten, wie auch die Wertigkeit unterschiedlicher Formen von Arbeit nicht gegenseitig ausspielt, sondern diese akzeptiert. Lediglich dort, wo solche „Gender - Hintergründe“ entweder für den sozialen Zusammenhalt des gesamten Betriebes oder bei der ganzheitlichen Entwicklung von personenbezogener Chancengerechtigkeit zu einem Problem werden würden, besteht eigentlich ein Veränderungsbedarf. Die positiven Potentiale der Unternehmenskultur von sozialen Unternehmen bieten natürlich nicht die Gewähr dafür, dass Chancengleichheit für alle Zeiten gesichert wäre. Auch soziale Unternehmungen unterliegen hier einer ständigen Anforderung, ihre Potentiale praktisch auch zu nutzen und vor allem auch weiter zu entwickeln. Vor allem unterliegen auch soziale Unternehmungen wirtschaftlichen Sachzwängen, die es möglicherweise schwer machen, an sich gewünschte Ziele in vollem Umfang umzusetzen. Im Rahmen der EP wird eine umfassende Gender-Analyse der beteiligten sozialen Unternehmen erstellt . Die leitenden Fragen werden sein: Wie müsste ein soziales Unternehmen aussehen, wenn GM realisiert wäre ? Was würde sich im Unternehmen verändern müssen ? Welche Gender - Qualität müssten die Veränderungsprozesse haben ? Welche organisatorische, finanziellen Randbedingungen müssen dazu geschaffen werden, wenn das Gender – Konzept Teil der betrieblichen Verfassung sein soll ? Im Ergebnis soll ein Leitfaden entstehen, der Hilfestellung zur Umsetzung des Gender-Ansatzes in sozialen Unternehmen gibt.
In Bezug auf die sozialunternehmerische Strategie gibt es somit zwei Handlungsebenen: 1. Die sozialen Unternehmen an sich werden sich als aktive tolerante Unternehmen öffentlich darstellen, die gegen jede Form von Gewalt und Rassismus sind. Ddurch wird ein wichtiger Aspekt ihrer sozialen Philosophie öffentlich kommuniziert. 2. Im Innenverhältnis geht es darum, a. dass man die betrieblichen Strukturen und Ressourcen für ausländische MitbürgerInnen offen hält und diese gesondert fördert b. dass man aktive Integrationsarbeit für diese Gruppe der MitarbeiterInnen in den Betrieb leistet c. dass man auftretende Formen der Diskriminierung im Betrieb durch eine offensive multikulturelle Integrationsarbeit abbaut, bzw. verhindert d. dass man diese betrieblichen Ziele in den Controllingindikatoren in geeigneter Weise abbildet und damit ein Instrument besitzt, um die Entwicklung der betrieblichen Toleranz transpartent und im Betrieb kommunikabel zu machen
1. Innovationsfeld: Zielorientierte Innovation Es gibt eine Fülle von Zielorientierungen, die im Zusammenhang mit sozialen Unternehmen im 3. System genannt werden. Ein vereinheitlichtes Selbstverständnis im 3. System fehlt aber noch. Eine notwendige Innovation wird also sein, ein praktikables inhaltliches Leitbild für soziale Unternehmen zu entwickeln und dieses auf die operative Handlungsebene zu übersetzen. Das Ergebnis wird öffentlich und vor allem im Kontext der sozialen Unternehmen kommuniziert. 2. Innovationsfeld: Prozessorientierte Innovation Zur Umsetzung und Kontrolle der inhaltlichen Ziele/Innovationen bedarf es auf der betrieblichen Ebene von sozialen Unternehmen neuer betriebswirtschaftlicher Instrumente, die geeignet sind, sowohl Unternehmensstrategien zu steuern, die aber auch geeignet sein müssen, auf Mitarbeiterebene eine Verständigung über Leitbild und Zielumsetzung einzuleiten. Top-Down Ansätze und Bottom up Ansätze und Verfahrensweisen müssen auch hier „ ausbalanciert“ sein. Gleichermassen muß der sektorale Prozess der Verständigung zwischen sozialen Unternehmen im Dritten System durch das Instrumentensets dynamisiert werden. Praktische Instrumente sind : · Statistische Betriebsvergleiche · Benchmarking · Personenbezogene Entwicklungsplanung · Personenbezogene Wertschöpfung · Balanced Scorecards · Sozial Audit 3. Innovationsfeld Kontextorientierte Innovationspotentiale Soziale Unternehmen sind kein Selbstzweck, sondern eine gesellschaftliche und gemeinwohlorientierte Form des Unternehmertums. Darin unterscheiden sie sich wesentlich vom ersten Sektor, der Privatwirtschaft. Dieser Unterschied zwingt dann aber auch soziale Unternehmen zu einem gesellschaftlichen Engagement und zu einer Rückbindung an den vorhandenen gesellschaftlichen Kontext. Sowohl zielorientierte und prozessorientierte Innovationen innerhalb von sozialen Unternehmen dienen deshalb letztendlich dazu, einen optimierten und effizienten Beitrag zur Lösung arbeitsmarktpoltischer, beschäftigungspolitischer und auch gesellschaftspolitischer Fragestellungen zu leisten. Soziale Unternehmen haben dabei allerding noch die „Bringschuld“ des Beweises, dass sie tatsächlich diesen optimierten und effizienten Beitrag zu leisten vermögen. Bausteine für diese Beweisführung erhoffen sich die Entwicklungspartner erbringen und öffentlich kommunizieren zu können. Erfolgreiche Kommunikation über die bewiesene effektive Lösung gesellschaftlicher und sozialer Probleme würde dann dazu beitragen, dass die gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Akzeptanz von sozialen Unternehmen im Dritten System steigt. Der dynamische innovative Effekt der von der EP ausgehen soll, besteht also in der wirkungsvollen Verkettung der 3 dynamisierenden Entwicklungspotentiale „ Ziele“, „Prozess“ und „ Kontext“. Die wesentlichen Ressourcen für diese Art der sozialunternehmerischen Innvoation sind einerseits die Menschen, die soziales und unternehmerisches Handeln zu einem Teil ihrer Lebensaufgabe machen. Andererseits braucht diese sozialunternehmerische Kraft einen gesellschaftlichen Ressonanzboden, um nachhaltig und verändernd zu wirken. Sozialunternehmerisches kollektives Handeln ist deshalb immer auch eine neue Art von gesellschaftspolitischem Engagement. Dieses Selbstverständnis ist ein weiteres Innovationspotential, das letztlich verhindert, daß individualistische Orientierungen die gesellschaftlichen Ziele verdrängen. Um diesen innovativen Anforderungen gerecht werden zu können, ist es allerdings zwingend erforderlich, daß soziale Unternehmen ein gesellschaftlich akzeptiertes Selbstverständnis formulieren können und ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem ersten und zweiten System darzustellen vermögen.
Das Selbstverständnis des 3. Systems in Deutschland soll dadurch bekannter gemacht werden. Die durch die Entwicklungspartnerschaft entwickelten Konzepte, Modelle und Instrumente werden über die Arbeitsgemeinschaft Drittes System in die Fachdiskussion eingespeist und fortgeführt. Darüberhinaus findet bereits über die Vermittlung des an der Entwicklungspartnerschaft beteiligten Bundestagsabgeordneten ein fachlicher Austausch mit verschiedenen Bundesministerien statt, deren Unterstützung für eine Veränderung des Rechtsrahmens von sozialen Unternehmen im Dritten System benöitigt werden. Alle in der EP entwickelten Konzepte und Tools sollen in jedem Falle zwischen den Partnern auch nach Ende der Entwicklungspartnerschaft eingesetzt werden. Diese Instrumente sollen darüber hinaius schon während der Laufzeit der EP weiteren Partnern angeboten werden, sodass dies in einer nachhaltig wirkenden Weise auf einer breiteren Ebene genutzt werden können.
1. Bestandsanalyse über die in der Entwicklungspartnerschaft vorhandenen Konzepte und Instrumente in Bezug auf die Problembeschreibung. 2. Recherchen über europäische Konzepte und Instrumente, die außerhalb der Entwicklungspartnerschaft vorhanden sind. Dabei wird die Zusammenarbeit zu den transnationalen Partnern genutzt. 3. Anpassung des Arbeitsprogrammes an diese Erkenntnisse. 4. Gender Training 5. Entwicklung und Vereinbarung des Evaluationsrahmens. Vereinbarung zwischen dem Evaluatorenteam und den beteiligten Teilpartnern. Erarbeitung und Vereinbarung über die Erfolgs- und Prozessindikatoren. 6.Beratung und Abstimmung mit den strategischen Partnern. 7.Vereinbarung in der EP über das Arbeitsprogramm. 8.Grundlagen- und Arbeitsvereinbarung mit den Transnationalen Partnern. Kooperationsvertrag. 9.Abschluß des BGB Vertrages für die EP, evtl. Überführung der EP in eine formellere Rechtsform. Zeitplan: Januar 2002 ·Vorbereitung der Teilarbeitspläne, des Vertragswerkes und des ersten nationalen und transnationalen Treffens usw. durch die jeweils zuständigen Personen ·Vorschlag zur Projektverwaltung und Koordination Februar 2002 Nationales und transnationales Arbeitstreffen im Februar 2002 , 4 Tage. Je Teilpartner nimmt mindestens der / die federführende Verantwortliche teil. Es werden aber je Teilpartner nur 1 Partner als Kostenfaktor berechnet. Zu erledigen ist : oinhaltliche Debatte über die Teilprojekte, inhaltliche Vorbereitung durch die federführenden Antragsteller oOperative Abstimmung aller Teilprojekte, Entwicklung eines praktischen Arbeitsplanes oEntscheidung über die Arbeitsvereinbarungen und das Vertragswerk oAbstimmung der Inhalte mit den transnationalen Partnern, dieser könnte, wenn machbar, auch bei den anderen Debatten teilhaben Organisation und Moderation durch die Koordination Gendertraining ·Vorbereitung des Gender – Trainings, ·Für alle Partner wird ein Gender-Training ( 1,5 Arbeitstage ) angeboten. Das Konzept wird durch QAD ausgearbeitet und mit der Frauenbeauftragten der Stadt Heidelberg abgesprochen. ·Das Konzept selbst wird in einer eintägigen Multiplikatorenschulung an die „Genderzuständigen“ in den Betrieben vermittelt. ·Die Genderzuständigen in den Betrieben führen die Schulung in ihren Betrieben durch. 1 Arbeitstag März 2002 ·Dokumentation der Ergebnisse, Protokoll des Treffens ·Transnationale Vereinbarung fertig stellen Nationaler Kooperationsvertrag / Gesellschaftsvertrag fertig stellen , evtl. rechtliche Formalisierung ·Rechtliche Prüfung der Verträge ·Absprachen und Abstimmung mit efp ·Unterzeichnung der Verträge ·Vorbereitung einer eintägigen Eröffnungskonferenz der EP bei einem der Projektpartner ·Presseveröffentlichung zu den Zielen der Entwicklungspartnerschaft
Das Mainstreaming beginnt bereits in der Aktion II und begleitet den gesamten Arbeitsprozess der EP. Dem Mainstreaming dienen nicht nur eine Reihe von größeren und kleineren Fachtagungen und Seminaren. Die Mitarbeit der strategischen PartnerInnen aus den verschiedenen gesellschaftlichen Zusammenhängen ist ein konstitutiver Bestandteil des Mainstreamings. Mainstreaming beinhaltet also: · Eine Homepage der Entwicklungspartnerschaft und ein e-mail News-Lettersystem informiert die Fachöffentlichkeit. Zu diesem Zweck werden die bestehenden Verteilerlisten der beteiligten Partner über diese Zielgruppe genutzt und ergänzt. Damit eine bundesweites Informationsnetz zu diesem Themenfeld installiert. · 2 Fachtagungen – wahrscheinlich transnational ausgerichtet – zu Beginn und zur Mitte der Aktion werden der gewählten Thematik gewidmet. Hier wird die Zusammenarbeit mit Institutionen gesucht, die an ähnlichen Themen arbeiten. Die Arbeitspapiere und die Vorträge zu diesen Fachtagungen werden über die Newsletter per e-mail verbreitet. · Eine Abschlusstagung im Frühjahr 2005 . Das Ergebnis der Entwicklungspartnerschaft und die Dokumentation der Tagung werden aufbereitet und als pdf-Datei auf der Homepage der EP zur Verfügung gestellt. Über die bestehende Verteilerlisten wird diese Veröffentlichung bekannt gemacht. · Auf örtlicher, regionaler Ebene wird jeder Partner 2 kleinere Informationsveranstaltungen zur Arbeit der EP für die örtliche arbeitsmarktpolitische und die kommunalpolitische Fachöffentlichkeit anbieten. · Die vorhandenen strukturellen Einbindungen der Partner in Unternehmensverbände u.ä. wird genutzt, um die Ergebnisse dort zu kommunizieren. Ein besonderer Stellenwert dabei haben die an der EP beteiligten strategischen Partner. · Die in der EP mitarbeitenden politischen Mandatsträger in der EP werden die Kommunikation in den bundes - oder landespolitischen Raum hinein sicherstellen. Bei dieser Aufgabe wirkt auch die „ARGE 3. System Deutschland“ mit. · Mit verwandten Unternehmensverbänden und Fachzirkeln ( z.B. sogenannte Alternativwirtschaft und Sozialgenossenschaften ) wird eine intensive Kommunikation gesucht. Dies ist besonders bei der Fortentwicklung des Rechtsrahmens von sozialen Unternehmen von Bedeutung, da es analoge und ähnliche Probleme auch in diesen Segmenten der Sozialwirtschaft gibt. Der Rechtsrahmen kann letztlich nur dann erfolgreich verändert werden, wenn verschiedene Fraktionen im Dritten System dieses Problem gemeinsam gegenüber Öffentlichkeit und Politik vertreten. · das entwickelte betriebswirtschaftliche Instrumentarium ( Benchmarking , vergleichende Betriebsstatistik, Balanced Scorecards, Sozial Audit usw. ) wird in Form von Publikationen und Handbüchern ( in der Regel als elektronische Medien ) verbreitet. |
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III. Angaben zu den nationalen Partnern/(Teil-)Projekten
1.1.6 Ausgaben-/Finanzierungsplan Nicht-Ziel-1
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| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 11.753,05 | 23.314,91 | 23.314,91 | 11.561,86 | ||
| 1.778,17 | 3.527,41 | 3.527,41 | 1.749,24 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.670,00 | ||
| 13.531,22 | 26.842,32 | 26.842,32 | 20.981,10 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 766,94 | 766,94 | 0,00 | 1.022,58 | ||
| 511,29 | 511,29 | 511,29 | 1.022,58 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 717,31 | 1.175,97 | 1.175,97 | 766,94 | ||
| 1.995,54 | 2.454,20 | 1.687,26 | 2.812,10 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 15.526,76 | 29.296,52 | 28.529,58 | 23.793,20 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 15.526,76 | 29.296,52 | 28.529,58 | 23.793,20 | ||
| 15.526,76 | 29.296,52 | 28.529,58 | 23.793,20 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 15.526,76 | 29.296,52 | 28.529,58 | 23.793,20 | ||
| 15.526,76 | 29.296,52 | 28.529,58 | 23.793,20 |
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
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| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
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| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 8.814,78 | 17.486,18 | 17.486,18 | 8.671,40 | ||
| 16.049,61 | 31.838,14 | 31.838,14 | 15.788,53 | ||
| 30.112,60 | 35.224,60 | 32.310,40 | 12.014,20 | ||
| 54.976,99 | 84.548,92 | 81.634,72 | 36.474,13 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 29.459,43 | 58.918,86 | 58.918,86 | 29.459,43 | ||
| 29.459,43 | 58.918,86 | 58.918,86 | 29.459,43 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 1.533,87 | 1.533,87 | 1.533,87 | 1.022,58 | ||
| 2.300,82 | 3.067,74 | 3.067,74 | 2.300,82 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3.400,09 | 6.033,25 | 6.033,25 | 1.610,57 | ||
| 7.234,78 | 10.634,86 | 10.634,86 | 4.933,97 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 91.671,20 | 154.102,64 | 151.188,44 | 70.867,53 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 91.671,20 | 154.102,64 | 151.188,44 | 70.867,53 | ||
| 2.045,17 | 3.579,04 | 3.579,04 | 2.045,17 | ||
| 3.067,75 | 4.090,34 | 4.090,34 | 2.812,11 | ||
| 1.022,58 | 1.533,88 | 1.533,88 | 1.022,58 | ||
| 2.045,17 | 2.045,17 | 2.045,17 | 2.045,17 | ||
| 78.380,29 | 135.188,64 | 132.274,28 | 55.274,47 | ||
| 5.112,92 | 7.669,38 | 7.669,38 | 7.669,38 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 29.459,43 | 83.343,27 | 83.343,27 | 53.883,84 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 29.459,43 | 83.343,27 | 83.343,27 | 53.883,84 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 62.211,77 | 70.759,37 | 67.845,17 | 16.983,69 | ||
| 91.671,20 | 154.102,64 | 151.188,44 | 70.867,53 |
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 2.938,26 | 5.828,73 | 5.828,73 | 2.890,47 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.227,00 | 1.227,00 | 1.227,00 | 1.227,00 | ||
| 4.165,26 | 7.055,73 | 7.055,73 | 4.117,47 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 511,29 | 511,29 | 511,29 | 511,29 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 511,29 | 511,29 | 511,29 | 511,29 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 4.676,55 | 7.567,02 | 7.567,02 | 4.628,76 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 4.676,55 | 7.567,02 | 7.567,02 | 4.628,76 | ||
| 4.676,55 | 7.567,02 | 7.567,02 | 4.628,76 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 4.676,65 | 7.567,12 | 7.567,12 | 4.628,86 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| -0,10 | -0,10 | -0,10 | -0,10 | ||
| 4.676,55 | 7.567,02 | 7.567,02 | 4.628,76 |
1.2.1 Organisation |
11126255x |
| Status | Partner |
| Aufgabenbereich(e) |
- Mittelverwaltende Stelle/ESF-erfahrene Stelle
|
| Name der Organisation | zukunft im zentrum Servicegesellschaft mbH |
| Abkürzung des Namens, Acronym | ziz |
| Straße | Rungestraße 19 |
| Postleitzahl, Ort | 10179 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 0049 030 2787330 |
| Fax | 0049 030 27873336 |
| office@ziz-berlin.de | |
| Internet | www.ziz-berlin.de |
| Organisationstyp | Öffentlicher Träger |
| Rechtsform | Gesellschaft mit beschränker Haftung (GmbH) |
| Betriebsgröße | 10-50 Mitarbeiter/innen |
| Berechtigung zum Vorsteuerabzug | Ja |
1.2.2 Ansprechpartner/in |
11126255x |
| Anrede, Titel | Herr |
| Vorname, Nachname | Thomas Kieneke |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Straße | Rungestraße 19 |
| Postleitzahl, Ort | 10179 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 0049 030 2787330 |
| Fax | 0049 030 27873336 |
| office@ziz-berlin.de |
1.2.3 Vorhaben/Aktivitäten |
11126255x |
| Von | 01.01.2002 |
| Bis | 30.06.2005 |
2.3.2 Durchführungsort(e): |
11126255x |
| Zielgebiet | ||||
| PLZ | Ort | Bundesland | Ziel-1 | Nicht-Ziel-1 |
| 10179 | Berlin | Berlin | [X] | [ ] |
1.2.3.3 Zusammenfassung der Strategie und Aktivitäten: |
11126255x |
1.2.3.4 Beschreibung der Aktivitäten und Aufgaben: |
11126255x |
1.2.3.5 Branchen und Wirtschaftssektoren: |
11126255x |
| - | Sonstige: Beschäftigungs- und Qualifizierungsberatung |
1.2.4 Zielgruppen / Teilnehmer/innen
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1.2.5 Ausgaben-/Finanzierungsplan Ziel-1
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 | ||
| 1.022,60 | 2.045,20 | 2.045,20 | 2.045,20 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 | ||
| 1.022,60 | 3.067,80 | 3.067,80 | 3.067,80 |
1.3.1 Organisation |
11126255x |
| Status | Partner |
| Aufgabenbereich(e) |
- Evaluation
- Teilprojekt |
| Name der Organisation | Technologie-Netzwerk Berlin e.V./Mainstreaming / Evaluation |
| Abkürzung des Namens, Acronym | TECHNET |
| Straße | Wiesenstr. 29 |
| Postleitzahl, Ort | 13357 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 0049 030 4612409 |
| Fax | 0049 030 4612418 |
| info@technet-berlin.de | |
| Internet | |
| Organisationstyp | Forschung und Entwicklung |
| Rechtsform | Eingetragener Verein (e.V.) |
| Betriebsgröße | < 10 Mitarbeiter/innen |
| Berechtigung zum Vorsteuerabzug | Nein |
1.3.2 Ansprechpartner/in |
11126255x |
| Anrede, Titel | Herr |
| Vorname, Nachname | Günther Dr. Lorenz |
| Funktion | Projektkoordination |
| Straße | Wiesenstr. 29 |
| Postleitzahl, Ort | 13357 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 0049 030 4612409 |
| Fax | 0049 030 4612418 |
| info@technet-berlin.de |
1.3.3 Vorhaben/Aktivitäten |
11126255x |
| Von | 01.01.2002 |
| Bis | 30.06.2005 |
3.3.2 Durchführungsort(e): |
11126255x |
| Zielgebiet | ||||
| PLZ | Ort | Bundesland | Ziel-1 | Nicht-Ziel-1 |
| 10000 | Berlin | Berlin | [ ] | [X] |
1.3.3.3 Zusammenfassung der Strategie und Aktivitäten: |
11126255x |
1.3.3.4 Beschreibung der Aktivitäten und Aufgaben: |
11126255x |
1.3.3.5 Branchen und Wirtschaftssektoren: |
11126255x |
| - | Sonstige: Forschung und Entwicklung |
1.3.4 Zielgruppen / Teilnehmer/innen
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1.3.5 Ausgaben-/Finanzierungsplan Ziel-1
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 1.550,74 | 3.076,26 | 3.076,26 | 1.525,52 | ||
| 4.842,20 | 9.605,64 | 9.605,64 | 4.763,44 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6.392,94 | 12.681,90 | 12.681,90 | 6.288,96 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 2.556,50 | 2.556,50 | 2.556,50 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 2.556,50 | 2.556,50 | 2.556,50 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 178,95 | 306,78 | 306,78 | 178,95 | ||
| 0,00 | 766,94 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 869,20 | 204,52 | 1.482,75 | 2.045,17 | ||
| 1.048,15 | 1.278,24 | 1.789,53 | 2.224,12 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 7.441,09 | 16.516,64 | 17.027,93 | 11.069,58 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 7.441,09 | 16.516,64 | 17.027,93 | 11.069,58 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7.441,10 | 13.960,13 | 14.471,43 | 8.513,08 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 2.556,50 | 2.556,50 | 2.556,50 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7.441,09 | 13.960,14 | 14.471,43 | 8.513,08 | ||
| 7.441,09 | 16.516,64 | 17.027,93 | 11.069,58 |
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 1.023,49 | 2.030,33 | 2.030,33 | 1.006,84 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.023,49 | 2.030,33 | 2.030,33 | 1.006,84 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 25,56 | 25,56 | 25,56 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 25,56 | 25,56 | 25,56 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 1.023,49 | 2.055,89 | 2.055,89 | 1.032,40 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 1.023,49 | 2.055,89 | 2.055,89 | 1.032,40 | ||
| 1.023,49 | 2.055,89 | 2.055,89 | 1.032,40 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.022,58 | 2.045,17 | 2.045,17 | 1.022,58 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,91 | 10,72 | 10,72 | 9,82 | ||
| 1.023,49 | 2.055,89 | 2.055,89 | 1.032,40 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 1.550,74 | 3.076,26 | 3.076,26 | 1.525,52 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.550,74 | 3.076,26 | 3.076,26 | 1.525,52 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 51,13 | 0,00 | 51,13 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 51,13 | 0,00 | 51,13 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 1.550,74 | 3.127,39 | 3.076,26 | 1.576,65 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 1.550,74 | 3.127,39 | 3.076,26 | 1.576,65 | ||
| 1.550,74 | 3.127,39 | 3.076,26 | 1.576,65 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.533,88 | 3.067,75 | 3.067,75 | 1.533,88 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 16,86 | 59,64 | 8,51 | 42,77 | ||
| 1.550,74 | 3.127,39 | 3.076,26 | 1.576,65 |
1.4.1 Organisation |
11126255x |
| Status | weiterer Initiator |
| Aufgabenbereich(e) |
- Teilprojekt
|
| Name der Organisation | Technologie-Netzwerk Berlin e.V. -Social Audit- |
| Abkürzung des Namens, Acronym | TECHNET |
| Straße | Wiesenstr. 29 |
| Postleitzahl, Ort | 13357 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 049 030 4612409 |
| Fax | 049 030 4612418 |
| info@technet-berlin.de | |
| Internet | |
| Organisationstyp | Universität, Forschungseinrichtung |
| Rechtsform | Eingetragener Verein (e.V.) |
| Betriebsgröße | < 10 Mitarbeiter/innen |
| Berechtigung zum Vorsteuerabzug | Nein |
1.4.2 Ansprechpartner/in |
11126255x |
| Anrede, Titel | Herr Dr. |
| Vorname, Nachname | Günther Lorenz |
| Funktion | Forschungskoordinator |
| Straße | Wiesenstr. 29 |
| Postleitzahl, Ort | 13357 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 049 030 4612409 |
| Fax | 049 030 4612418 |
| Technet@t-online.de |
1.4.3 Vorhaben/Aktivitäten |
11126255x |
| Von | 01.01.2002 |
| Bis | 30.06.2005 |
4.3.2 Durchführungsort(e): |
11126255x |
| Zielgebiet | ||||
| PLZ | Ort | Bundesland | Ziel-1 | Nicht-Ziel-1 |
| 13357 | Berlin | Berlin | [ ] | [X] |
1.4.3.3 Zusammenfassung der Strategie und Aktivitäten: |
11126255x |
1.4.3.4 Beschreibung der Aktivitäten und Aufgaben: |
11126255x |
1.4.3.5 Branchen und Wirtschaftssektoren: |
11126255x |
| - | Sonstige: Forschung und Entwicklung |
1.4.4 Zielgruppen / Teilnehmer/innen
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1.4.5 Ausgaben-/Finanzierungsplan Ziel-1
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 7.753,72 | 15.381,32 | 15.381,32 | 7.627,60 | ||
| 6.052,75 | 12.007,05 | 12.007,05 | 5.954,30 | ||
| 0,00 | 0,00 | 501,75 | 0,00 | ||
| 13.806,47 | 27.388,37 | 27.890,12 | 13.581,90 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 1.840,80 | 7.056,40 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.840,80 | 7.056,40 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 127,82 | 255,65 | 255,65 | 127,82 | ||
| 613,55 | 0,00 | 0,00 | 613,55 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 383,47 | 766,94 | 766,94 | 383,47 | ||
| 1.124,84 | 1.022,59 | 1.022,59 | 1.124,84 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 16.772,11 | 35.467,36 | 28.912,71 | 14.706,74 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 16.772,11 | 35.467,36 | 28.912,71 | 14.706,74 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 613,55 | 0,00 | 0,00 | 613,55 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 15.218,59 | 33.685,57 | 27.131,58 | 13.251,81 | ||
| 939,84 | 1.781,21 | 1.781,21 | 841,38 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 1.840,80 | 7.056,40 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 14.931,31 | 28.410,96 | 28.912,71 | 14.706,74 | ||
| 16.772,11 | 35.467,36 | 28.912,71 | 14.706,74 |
1.5.1 Organisation |
11126255x |
| Status | weiterer Initiator |
| Aufgabenbereich(e) |
- Teilprojekt
|
| Name der Organisation | GrünBau, gemeinnützige Gesellschaft für soziale Beschäftigung und Qualifizierung in der Stadterneuerung mbH |
| Abkürzung des Namens, Acronym | GrünBau GmbH |
| Straße | Unnaer Str.44 |
| Postleitzahl, Ort | 44145 Dortmund |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Telefon | 049 0231 840960 |
| Fax | 049 0231 8409620 |
| info@gruenbau-dortmund.de | |
| Internet | www.gruenbau-dortmund.de |
| Organisationstyp | Bildungs-/Beschäftigungsträger |
| Rechtsform | Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) |
| Betriebsgröße | 10-50 Mitarbeiter/innen |
| Berechtigung zum Vorsteuerabzug | Ja |
1.5.2 Ansprechpartner/in |
11126255x |
| Anrede, Titel | Herr |
| Vorname, Nachname | Koch Andreas |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Straße | Unnaer Str. 44 |
| Postleitzahl, Ort | 44145 Dortmund |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Telefon | 049 0231 8409636 |
| Fax | 049 0231 8409620 |
| akoch@gruenbau-dortmund.de |
1.5.3 Vorhaben/Aktivitäten |
11126255x |
| Von | 01.01.2002 |
| Bis | 30.06.2005 |
5.3.2 Durchführungsort(e): |
11126255x |
| Zielgebiet | ||||
| PLZ | Ort | Bundesland | Ziel-1 | Nicht-Ziel-1 |
| 44145 | Dortmund | Nordrhein-Westfalen | [ ] | [X] |
1.5.3.3 Zusammenfassung der Strategie und Aktivitäten: |
11126255x |
1.5.3.4 Beschreibung der Aktivitäten und Aufgaben: |
11126255x |
1.5.3.5 Branchen und Wirtschaftssektoren: |
11126255x |
| - | Baugewerbe |
| - | Dienstleistungen - Gesundheit und Soziales |
| - | Dienstleistungen - persönliche und sonstige D. |
| - | Dienstleistungen - wirtschaftsnahe D. |
| - | Garten- und Landschaftsbau |
1.5.4 Zielgruppen / Teilnehmer/innen
|
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1.5.5 Ausgaben-/Finanzierungsplan Ziel-1
|
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| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Ausgabenplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 14.916,55 | 29.590,45 | 29.590,45 | 14.673,90 | ||
| 24.876,19 | 49.347,73 | 49.347,73 | 24.471,54 | ||
| 1.104,30 | 2.208,60 | 2.208,60 | 1.104,30 | ||
| 40.897,04 | 81.146,78 | 81.146,78 | 40.249,74 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 0,00 | 20.442,24 | 40.884,48 | 20.442,24 | ||
| 25.638,30 | 51.136,50 | 51.136,50 | 25.498,20 | ||
| 25.638,30 | 71.578,74 | 92.020,98 | 45.940,44 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 601,28 | 1.201,54 | 1.201,54 | 601,28 | ||
| 2.045,16 | 3.067,76 | 3.067,76 | 2.045,16 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 8.487,46 | 16.974,89 | 16.974,89 | 8.487,46 | ||
| 11.133,90 | 21.244,19 | 21.244,19 | 11.133,90 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 77.669,24 | 173.969,71 | 194.411,95 | 97.324,08 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 77.669,24 | 173.969,71 | 194.411,95 | 97.324,08 | ||
| 2.045,17 | 3.579,04 | 3.579,04 | 2.045,17 | ||
| 3.067,75 | 4.090,34 | 4.090,34 | 2.812,11 | ||
| 1.022,58 | 1.533,88 | 1.533,88 | 1.022,58 | ||
| 1.278,23 | 2.045,17 | 2.045,17 | 1.278,23 | ||
| 65.141,57 | 155.055,30 | 175.502,97 | 82.501,03 | ||
| 5.112,92 | 7.669,38 | 7.669,38 | 7.669,38 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Nicht-Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 20.451,68 | 24.542,01 | 24.542,01 | 23.228,69 | ||
| 0,00 | 20.442,24 | 40.884,48 | 20.442,24 | ||
| 25.638,30 | 51.136,50 | 51.136,50 | 25.498,20 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 25.638,30 | 51.136,50 | 51.136,50 | 25.498,20 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 31.579,26 | 77.848,96 | 77.848,96 | 28.154,95 | ||
| 77.669,24 | 173.969,71 | 194.411,95 | 97.324,08 |
1.6.1 Organisation |
11126255x |
| Status | weiterer Initiator |
| Aufgabenbereich(e) |
- Teilprojekt
|
| Name der Organisation | Steremat Arbeitsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH |
| Abkürzung des Namens, Acronym | Steremat AFS GmbH |
| Straße | Pappelallee 3-4 |
| Postleitzahl, Ort | 10437 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 049 030 44361910 |
| Fax | 049 030 44361919 |
| steremat.afs@berlin.snafu.de | |
| Internet | |
| Organisationstyp | Bildungs-/Beschäftigungsträger |
| Rechtsform | Gesellschaft mit beschränker Haftung (GmbH) |
| Betriebsgröße | < 10 Mitarbeiter/innen |
| Berechtigung zum Vorsteuerabzug | Ja |
1.6.2 Ansprechpartner/in |
11126255x |
| Anrede, Titel | Herr |
| Vorname, Nachname | Bernd Thürk |
| Funktion | EP-Verantwortlicher |
| Straße | Pappelallee 3-4 |
| Postleitzahl, Ort | 10437 Berlin |
| Postleitzahl, Postfach | 0 0 |
| Bundesland | Berlin |
| Telefon | 049 030 44361910 |
| Fax | 049 030 44361919 |
| steremat.afs@berlin.snafu.de |
1.6.3 Vorhaben/Aktivitäten |
11126255x |
| Von | 01.01.2002 |
| Bis | 30.06.2005 |
6.3.2 Durchführungsort(e): |
11126255x |
| Zielgebiet | ||||
| PLZ | Ort | Bundesland | Ziel-1 | Nicht-Ziel-1 |
| 10437 | Berlin | Berlin | [X] | [ ] |
1.6.3.3 Zusammenfassung der Strategie und Aktivitäten: |
11126255x |
1.6.3.4 Beschreibung der Aktivitäten und Aufgaben: |
11126255x |
1.6.3.5 Branchen und Wirtschaftssektoren: |
11126255x |
| - | Dienstleistungen - persönliche und sonstige D. |
| - | Kultur |
| - | Garten- und Landschaftsbau |
| - | Sonstige: Arbeitsförderung, Bildung und Beschäftigung |
1.6.4 Zielgruppen / Teilnehmer/innen
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1.6.5 Ausgaben-/Finanzierungsplan Ziel-1
|
| Ausgabenplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 1. Personalausgaben insgesamt | ||||||
| 13.069,99 | 22.292,33 | 22.292,33 | 9.222,34 | ||
| 3.597,24 | 6.135,50 | 6.135,50 | 2.538,26 | ||
| 11.248,00 | 19.684,00 | 16.590,80 | 8.211,04 | ||
| 27.915,23 | 48.111,83 | 45.018,63 | 19.971,64 | ||
| 2. Teilnehmereinkommen | ||||||
| 10.224,00 | 15.847,20 | 15.847,20 | 7.156,80 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 10.224,00 | 15.847,20 | 15.847,20 | 7.156,80 | ||
| 3. Sachausgaben | ||||||
| 3.067,76 | 3.067,76 | 3.067,76 | 1.533,88 | ||
| 3.067,76 | 1.533,88 | 3.067,76 | 1.533,88 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 2.992,46 | 3.025,31 | 2.851,47 | 932,47 | ||
| 9.127,98 | 7.626,95 | 8.986,99 | 4.000,23 | ||
| 4. Auftragsvergabe | ||||||
| 5.112,92 | 6.646,79 | 6.646,79 | 3.067,75 | ||
| 5. Summe der Ausgaben | ||||||
| 52.380,13 | 78.232,77 | 76.499,61 | 34.196,42 | ||
| 6. Einnahmen aus Projekttätigkeit | ||||||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7. Zuwendungsfähige Ausgaben | ||||||
| 52.380,13 | 78.232,77 | 76.499,61 | 34.196,42 | ||
| 2.045,17 | 3.579,04 | 3.579,04 | 2.045,17 | ||
| 3.067,75 | 1.533,88 | 3.067,75 | 1.533,88 | ||
| 1.022,58 | 1.533,88 | 1.533,88 | 1.022,58 | ||
| 0,00 | 2.249,68 | 2.530,89 | 2.024,72 | ||
| 42.649,63 | 63.204,37 | 59.656,00 | 27.078,57 | ||
| 3.597,25 | 6.135,50 | 6.135,50 | 2.538,26 | ||
0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzierungsplan für Ziel-1 | 11126255x |
| Plan 2002 | Plan 2003 | Plan 2004 | Plan 2005 | |||
| 8. Finanzierungsplan: Antrag | ||||||
| 1.922,46 | 2.950,15 | 2.950,15 | 1.022,58 | ||
| 10.224,00 | 15.847,20 | 15.847,20 | 7.156,80 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 |